Ergänzung zu raw-Format oder jpg-Format

Im 1. Teil meines Beitrages geht es darum, die Behauptung,

Sowohl das raw-Format als auch das jpg-Format bilden das Bereich völlig dunkel bis völlig  hell gleich ab.“

möglichst anschaulich zu belegen.

Es geht in diesem Teil nicht um andere Unterschiede zwischen raw und jpg.


Im 2. Teil meines Beitrages geht es darum, ob die Auflösung 8,8,8 bit, die jpg bietet, ausreichend ist. Das Beispiel mit dem Mittelgrau soll zur Veranschaulichung dienen. Das ist etwas knapp gehalten.
Deshalb möchte ich dazu noch etwas ergänzen.

Ich habe sehr viele Versuche durchgeführt und bin zu dem beschriebenen Ergebnis gekommen.

In meinem Beitrag „In welchem Dateiformat nehme ich meine Bilder auf und wie speichere ich sie ab“ gehe ich darauf ein, dass ich auch jpg-Dateien in dng einbette und dann in Lightroom bearbeite.

Lightroom/dng bedeutet non destructiv, heißt alle Bearbeitungsschritte gehen vom Ausgangsbild aus und werden als Befehle abgespeichert und können auch wieder rückgängig gemacht werden, also hier auch bei jpg.
Bzgl. Helligkeit kann in Lightroom um +- 5 Lichtwerte korrigiert werden.

Noch ein Hinweis, die Dateigrößen sind bei dng/jpg und dng/raw sehr unterschiedlich, bspw. die hier verwendeten Originale:

⇒ jpg etwa 10 MB
⇒ raw etwa 20 MB

d. h. raw und jpg wird selbstverständlich unterschieden.

Ganz wesentlich ist, dass ich die Bilder versuche, richtig zu belichten, so dass dann bei der Nachbearbeitung nur geringe Helligkeitskorrekturen erforderlich sind. Die Korrekturwerte bewegen sich im Zehntel Lichtwertbereich.

Für Bilder, die aus welchen Gründen auch immer, stark fehlbelichtet, bspw. unterbelichtet, aufgenommen werden, stößt  jpg bei der Korrektur an seine Grenzen, dort sollte dann  mit raw gearbeitet werden, das für die eingeengten Bereiche wesentlich mehr Auflösung bietet.

Der folgende Vergleich soll dazu dienen, ein Gefühl dafür zu
bekommen, wie sich bei Unterbelichtung und Helligkeitskorrektur jpg und raw zueinander verhalten.

Im Beispiel werden die Bilder zunächst mit 3LW unterbelichtet und anschließend um +3LW korrigiert.

⇒ Keinerlei sonstige Bildbearbeitung
⇒ raw und jpg aus Kamera
⇒ jeweils in dng umgewandelt
⇒ in Lightroom jeweils um +3LW korrigiert.

raw mit 3LW unterbelichtet
raw mit +3LW korrigiert
jpg mit 3LW unterbelichtet
jpg mit +3LW korrigiert

…………………….
Das könnte man vielleicht gerade noch mit jpg machen.

Jetzt die Versuche mit 4 und 5 LW Unterbelichtung. +- 5LW ist die Grenze sowohl in der Kamera Panasonic TZ91 als auch in Lightroom 5.

raw mit 4LW unterbelichtet
raw mit +4LW korrigiert
jpg mit 4LW unterbelichtet
jpg mit +4LW korrigiert
raw mit 5LW unterbelichtet
raw mit +5LW korrigiert
jpg mit 5LW unterbelichtet
jpg mit +5LW korrigiert

……………………
Es ist glaube ich deutlich zu erkennen, daß bei derartigen Unterbelichtungen das jpg-Format überfordert ist.

Bei meiner normalen Fotografie sind solch hohe Unterbelichtungen nicht üblich, Belichtungskorrekturen bewegen sich im Zehntelbereich.
Da hierbei die Unterschiede zwischen raw und jpg sehr gering sind, habe ich mich grundsätzlich für jpg entschieden.

Bei Ausnahmen, bspw. Belichtungsreihen, wähle ich allerdings raw.

Raw-Format oder jpg-Format ?

Warum ich mich für das jpg-Format entschieden habe ?


Sowohl das raw-Format als auch das jpg-Format bilden das Bereich
völlig dunkel bis völlig  hell gleich ab, allerdings mit unterschiedlicher Auflösung


Dazu Versuche, die Bilder sind mit der Panasonic TZ91 gemacht:

Beispielbilder in jpg und raw werden stark abgedunkelt und dann wieder aufgehellt. Die Ergebnisse nach dem wieder Aufhellen werden verglichen und beurteilt.

Da man in Lightroom die Helligkeit nur um +- 5 Lichtwerte LW verändern kann, wird ggfs. in einem destruktivem Format (dng ist dafür nicht geeignet, da non destruktiv) dazwischen abgespeichert und die abgespeicherte Datei neu geöffnet, damit der Helligkeitssteller jeweils wieder bei null steht.

Zunächst das Ergebnis mit jpg-Format:

jpg: links der Ausgangszustand, in der Mitte – 5 LW, rechts darauf + 5 LW

Es ist zu sehen, daß das Bild einigermaßen “gerettet” werden kann.

jpg: links der Ausgangszustand, in der Mitte – 10 LW, rechts darauf + 10 LW

Es ist zu sehen, daß das Bild nicht “gerettet” werden kann.

Jetzt das Ergebnis mit raw und jpg:

Da ich das Motiv von vorher in raw nicht habe, mußte ich auf die letzten Blumen im Garten zurückgreifen. Der Vollständigkeit halber deshalb auch noch das jpg-Ergebnis davon.

jpg: links Original, Mitte -10 LW, rechts darauf +10 LW
jpg: links Original, Mitte -15 LW, rechts darauf +15 LW
raw: links Original, Mitte -10 LW, rechts darauf +10 LW
raw: links Original, Mitte -15 LW, rechts darauf +15 LW

Es kommt eindeutig zum Ausdruck:


Sowohl das raw-Format als auch das jpg-Format bilden das Bereich
völlig dunkel bis völlig  hell gleich ab.


Nun zur Auflösung des abbildbaren Bereiches:

Bei dem jpg-Format kann das abbildbare Bereich mit 24 bit unterteilt werden, bei dem raw-Format ist das mehr, abhängig von der Kamera:

Olympus SH2          36 bit
Sony RX100            42 bit
Panasonic TZ91    36 bit


Die Frage war, reichen die 24 bit des jpg-Formates aus.


Dazu habe ich Mittelgrau mit einem bit Unterschied verglichen, dazu die Bilder nebeneinander.

Mittelgrau RGB(127,127,127)
Mittelgrau RGB(127,128,127)

 

 

 

 

 

Ich kann eigentlich keinen Unterschied feststellen.

Deshalb die beiden Bilder noch einmal direkt nebeneinander.

Mittelgrau, links RGB(127,127,127), rechts RGB(127,128,127)

Auch hier kann ich praktisch keinen Unterschied erkennen.


Da das raw-Format und das jpg-Format das von der Kamera aufgenommene Tonwertsprektrum gleichermaßen erfaßt und da die Auflösung des darstellbaren Bereiches in 8/8/8=24 bit für mich ausreichend ist, habe ich mich für die Anwendung des jpg-Formates entschieden.


100%-Ansicht

Abhängigkeit der 100%-  bzw.  1:1-Ansicht von der
Bildschirmauflösung und der Kameraauflösung

Bei der Bearbeitung und Beurteilung von Bildern wird zwecks besseren Erkennens vergrößert. Dabei spielt die sogenannte 100%- oder 1:1-Ansicht eine Rolle.

Vergrößerung auf 100% bedeutet, jedes Pixel des Bildes wird mit
einem Pixel des Bildschirmes dargestellt, also 1:1.

Damit könnte man meinen, sei alles gesagt. Dem ist aber nicht so, es ist doch Einiges zu beachten.

Dadurch, dass es  Fotos und Bildschirme in den verschiedensten Auflösungen gibt, sollte man der Vergleichbarkeit wegen definieren, was eine bestimmte Ansicht bedeutet, denn wie im Folgenden zu sehen ist, bedeutet 100%-Ansicht nicht automatisch gleiche Bedingung für Vergleiche von Bildausschnitten.

Als Beispiel wird ein Bild in der Auflösung 4608 x 2592 Pixel verwendet.
Das Bild wurde leicht bearbeitet und auf 16:9 zugeschnitten.

Beispielbild, aufgenommen mit Canon SX700, Kleinbild äquivalente Brennweite 750 mm, frei Hand

Zunächst wird das Bild Bildschirm füllend angezeigt. Damit die Bilder
den Bildschirm füllen, müssen sie verkleinert werden, das Bild,
angezeigt auf dem Bildschirm 3840 x 2160 Pixel auf etwa 83%,
angezeigt auf dem Bildschirm 1920 x 1080 Pixel auf etwa 42%.
Dazu die Bilder 1 und 2.

Bild 1: 4608 x 2592 Pixel auf 4k-Monitor dargestellt, bildfüllend auf 83% verkleinert
Bild 2: 4608 x 2592 Pixel auf fullHD-Monitor dargestellt, bildfüllend auf 42% verkleinert

 

 

 

 

 

Nun wird das Bild jeweils in der 100%- bzw. 1:1-Ansicht gezeigt.

Bild3: 4608 x 2592 Pixel auf 4k-Monitor dargestellt, 100%
Bild4: 4608 x 2592 Pixel auf fullHD-Bildschirm dargestellt, 100%

 

 

 

 

 

Im Bild 3 wird die Taube nur wenig größer als im Original dargestellt (100%/83%).
Bild 4 zeigt, daß die Taube auf dem fullHD-Bildschirm doppelt so groß
wie auf dem 4k-Monitor dargestellt wird.

Das heißt aber, wenn man von 100%-Ansicht spricht, sollte die
Auflösung des Bildschirmes berücksichtigt werden, damit es nicht
zu unterschiedlichen Vergleichen kommt.

Wenn zwei Menschen sich über Bilddetails austauschen wollen, bei
denen zum besseren Erkennen vergrößert werden muß, der eine mit
einem Bildschirm 1920 x 1080, der andere mit einem Bildschirm
3840 x 2160 arbeitet, muß der mit dem Bildschirm 1920 x 1080 auf
100%, der mit dem Bildschirm 3840 x 2160 auf 200% vergrößern,
damit die Bildausschnitte in der Größe vergleichbar sind
(Bilder 4 und 5).

Bild4: 4608 x 2592 Pixel auf fullHD-Bildschirm dargestellt, 100%-Ansicht
Bild5: 4608 x 2592 Pixel auf 4k-Monitor dargestellt, 200%-Ansicht

 

 

 

 

 

Man sieht, auf dem 4k-Monitor muß man auf 200% vergrößern, damit
die Taube genau so groß wie auf dem fullHD-Bildschirm bei 100%
dargestellt wird.

Nun zum Einfluß der Bildauflösung. Zur Veranschaulichung habe ich das Bild auf die Auflösung einer Vollformatkamera Nikon D850 mit 8256 x 4644 Pixel umgerechnet, weil diese Kamera eine sehr hohe Auflösung hat.

Jetzt wird das Bild wieder mit der Bildschirmeinstellung 3840 x 2160
und 1920 x 1080 Bildschirm füllend angezeigt, dazu muß das Bild bei
3840 x 2160 auf 47%, bei 1920 x 1080 auf 23% verkleinert werden.
Dazu die Bilder 6 und 7.

Bild6: Nikon D850  8256 x 4644 Pixel auf 4k-Monitor dargestellt, bildfüllend auf 47%  verkleinert
Bild7: Nikon D850 8256 x 4644 Pixel auf HD-Bildschirm dargestellt, bildfüllen auf 23% verkleinert

 

 

 

 

 

Nun die 100%-Ansichten:

Bild8: Nikon D850 8256 x 4644 Pixel auf 4k-Monitor dargestellt, 100%-Ansicht
Bild9: Nikon D850 8256 x 4644 Pixel auf HD-Bildschirm dargestellt, 100%-Ansicht

 

 

 

 

 

Die Verhältnisse bzgl. 100%-Ansicht sind wie schon beschrieben, nur
dass die Vergrößerungen durch die hohe Bildauflösung nochmals fast
doppelt so hoch sind, Bilder 8 und 9. Besonders deutlich wird die
Problematik, wenn man Bild 3 mit Bild 9 vergleicht.

Bild3: 4608 x 2592 Pixel auf 4k-Monitor dargestellt, 100%-Ansicht
Bild9: Nikon D850 8256 x 4644 Pixel auf HD-Bildschirm dargestellt, 100%-Ansicht

 

 

 

 

 

 

Wenn das Motiv einmal mit einer Kamera in 4608 x 2592 Pixel und einmal mit einer Kamera in 8256 x 4644 Pixel aufgenommen wird und man vergleicht die 100%-Ansichten, verhalten sich diese in der Größe wie 1 zu 4, d. h. Bild 3 bildet bei  100% nur etwa ein Viertel so groß ab wie Bild 9  bei 100%!!!

Deshalb mein Fazit, wenn man sich auf 100%-Ansicht bezieht,
ist es erforderlich, die Bedingungen Bildschirmauflösung
und Bildauflösung
zu berücksichtigen.

Abschließend noch eine Bemerkung zu den Auflösungen der Kameras.
Damit der Vorteil einer Kamera wie der Nikon D850 mit seinen
8256 x 4644 Pixel nicht in den Hintergrund gerät, sollte man bei Vergleichen von Kameras besser auf gleiche Ausschnitts-Vergrößerung orientieren.

 

Darstellung der Bilder

Genau so wichtig wie die Aufnahme der Bilder ist deren Darstellung.
Denn es ist ganz entscheidend, in welchem Format ich mir die Bilder
ansehe oder sie zeigen will, sind es Papierabzüge im
Format 10 x 15 cm, Smartphones, elektronische Bilderrahmen oder
große Fernseher, Leinwände…
Da ich zur Aufnahme der Bilder in der Beschreibung zur Seite Fotografie schon etwas vorgegriffen habe, möchte ich mit Ausführungen zur Darstellung beginnen.

Mein Anliegen ist, interessante Bereiche der Motive scharf abzubilden,
weil die Bilder der Dokumentation dienen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA SH2, mit Zoom etwa 15-fach

Da ich meine Bilder grundsätzlich nachbearbeite, zunächst woran bearbeite ich meine Bilder nach.

Mein Arbeitsplatz dafür besteht aus einem Laptop, dessen
Display 1920 x 1080 Pixel Auflösung hat, mit einem
externen 27 Zoll Monitor mit einer Auflösung von
3840 x 2160 Pixel, im Folgenden 4k-Monitor genannt,
an dem ich normalerweise arbeite.
Das Betriebssystem des Laptops ist Windows 10 pro.

Die Größe 27 Zoll finde ich angenehm, man muß nicht zu dicht an den Bildschirm und erkennt trotzdem die Änderungen beim Bearbeiten recht gut.
Die Empfehlung ist, Abstand etwa Bildschirmdiagonale, also
etwa 60 cm.

Die Auflösung sollte auf jeden Fall so hoch sein, daß man in seiner normalen Sitzposition das Raster des Monitors nicht erkennt.
In der Literatur wird geschrieben, daß bei einem Betrachtungsabstand
gleich Bildschirmdiagonale eine Auflösung in der Diagonalen von 1500 Pixel dafür ausreichend ist. Das entspricht einer  Bildschirmauflösung
von ca. HD 1280 x 770 Pixel. Diese Informationen sind allerdings schon
etwas älter, heute sollte es schon full HD mit 1920 x 1080 Pixel sein.

Ob es ein 4k-Monitor sein muß, sollte jeder für sich entscheiden.

Die Unterschiede unter den gegebenen Bedingungen zwischen einer Bildschirmauflösung full HD und 4k sind eher gering, es sei denn man neigt dazu, beim Bearbeiten den Betrachtungsabstand wesentlich geringer als die Bildschirmdiagonale zu wählen. Wenn man allerdings das Bild vergrößert, bspw. auf die sogenannte 1:1- oder 100%-Ansicht, hat eine höhere Auflösung des Monitors schon Vorteile. Allerdings ist dabei Einiges zu berücksichtigen, darauf will ich in einem folgenden Beitrag eingehen.

Man sollte unbedingt darauf achten, daß der externe Monitor nativ angesteuert wird, also in meinem Fall der 4k-Monitor vom Laptop
mit 3840 x 2160 Pixel.

Ob das möglich ist mit dem vorhandenen Rechner sollte man vor dem Kauf eines 4k-Monitors abklären. Außerdem ist zu empfehlen, im Auge
zu behalten, daß die Ansteuerung nativ bleibt. Es ist bei mir schon
mehrfach vorgekommen, daß in Verbindung mit Updates oder Einschaltreihenfolgen sich die Ansteuerung verändert hat. Man merkt das meist dadurch, daß sich Skalierungen ändern, trotzdem ist gelegentliche Kontrolle angebracht.
Ich verwende dafür ein Testbild mit etwa 1000 Pixel in der Breite.
Bei der 100%-Ansicht muß die Breite reichlich 25 % des Bildschirmes
füllen, ist es bspw. reichlich 50 %, hat sich die Ansteuerung
auf 1920 x 1080, der Auflösung des Displays des Laptop, verändert
und sollte deshalb wieder auf 4k gestellt werden.

Als Farbsystem verwende ich Adobe sRGB, weil dieses System von den meisten Darstellungsmedien unterstützt wird und für mich ausreichend ist.
Der Monitor ist hardwarekalibriert, soll heißen, die Skalierungen für die Farbkanäle erfolgen im Monitor, nicht im Rechner. Der Monitor wird regelmäßig kalibriert (Kalibrierungssoftware des Monitors, Kalibrator
Datacolor Spyder 5).

Zur Darstellung der Bilder auf dem 4k-Monitor verwende ich nahezu ausschließlich das Programm Irfanview. Ansonsten nutzen wir elektronische Bilderrahmen, auf denen praktisch ständig Diashows laufen, so daß insbesondere Urlaubsbilder nicht nur irgendwo kaum beachtet lagern, sondern auch ständig Erinnerungen auffrischen.

Abschließend noch zur Webseite an sich. Es ist meine erste Webseite, ich habe mich für WordPress entschieden und zunächst auf ein Theme twenty seventeen festgelegt, ohne genau zu wissen, was mich erwartet.

Ich muß mich erst einarbeiten, denn wie jedes Programm hat auch dieses so seine Eigenheiten. Für meine Seite Fotografie benötige ich an sich nur den Editor mit der Möglichkeit, Bilder einzufügen. Der Editor hat so seine Besonderheiten, so entspricht das, was ich im Beitrag schreibe, bzgl. Formatierung nicht ganz dem was angezeigt wird. Außerdem habe ich noch Probleme, Bilder nebeneinander anzuordnen. Aber da helfe ich mir eben mit externen Editoren, für die das kein Problem ist. Das Problem Bilder nebeneinander anordnen habe ich mittlerweile gelöst, siehe auch einen meiner folgenden Beiträge.

Bilder kann ich bis 2 MB einfügen, das ist recht ordentlich. Aber man muß bei dieser Begrenzung immer daran denken, daß damit bestimmte Feinheiten, auf die es in manchen Beiträgen ankommen kann, nicht in vollem Umfang dargestellt werden können, heißt es muß ggfs. mit Bildausschnitten gearbeitet werden oder man muß andere Übertragungswege nutzen, um auch einmal ein Bild in Originalgröße austauschen zu können.